‚REISESTATIONEN’
Gudrun Schmitt, geb. 1952 in Zellingen, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in ihrem Geburtsort bei Würzburg.
Seit den 1970er Jahren verschreibt sich die Künstlerin der Aquarellmalerei. Zum Studium ging sie in die Ausbildung bei namhaften Künstlern und Akademien, u.a. bei Bruno Braun in Veitshöchheim, Bernhard Vogel in Salzburg, Oskar Koller in Nürnberg oder Emil Waldmann in Augsburg.
Malstudien und Malstudienreisen unternahm sie in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Mexiko, Argentinien und verschiedene Länder Asiens.
Sie erteilt Malkurse und Malworkshops in Aquarell- und Acryltechnik im eigenen Atelier und veranstaltet Malreisen in Deutschland und verschiedenen Ländern in Europa.
Inzwischen kann sie auf zahlreiche Ausstellungen und Verkäufe im In- und Ausland zurückblicken.
Die Inspirationen zu den aktuell ausgestellten Aquarellen erhielt sie während einer mehrjährigen Reise durch Mexiko, Argentinien und Spanien. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt ihrer in den vergangenen 5 Jahren entstandenen Arbeiten.
Die immense Vielfalt, die Einzigartigkeit der dortigen Landschaften und Naturgegebenheiten, aber auch tiefen Eindrücke von den Besonderheiten der unterschiedlichen Kulturen, Mentalitäten und vor allem der Liebenswürdigkeit der Menschen hat sie versucht in ihren Bildern so umzusetzen, wie sie sie persönlich erlebt und wahrgenommen hat. Die Arbeiten entführen in eine Welt, die hinter dem Dargestellten liegt und erzählen von Orten durch die Augen und den Pinsel der Künstlerin. Dem Betrachter bietet sich die Möglichkeit zur eigenen Vorstellung und Identifikation.
Wir laden Sie herzlich ein,
am 10. Sept. 2010, 19:00 h,
zur Eröffnung der Ausstellung
mit Werken von Gertrud Schmitt zum Thema
‚REISESTATIONEN’
Der Ausstellungszeitraum ist vom 11.09. – 15.10. 2010
Koch’haus
Europa Museum of Modern Art Schengen
2, Hemmeberreg
L-5444 Schengen
Fon: +35226667121
Fax: +35226667122
Web:www.europamuseum.org
Montag – Freitag 10:00 h -16:00 h
Samstag und Sonntag nach Vereinbarung
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
katharinaselznerbach@europamuseum.org oder per Telefon. |
Ausstellung zum Thema ‚Gockelsyndrom’
mit Werken von
Bernd Freichel, Saarlouis

Wir laden Sie herzlich ein, anlässlich der Hunnenfeier in Schengen, am Sonntag,
17. Oktober 2010, zur Ausstellungseröffnung
von 10:00 h bis 20:00 h.
Der Ausstellungszeitraum ist vom 18. 10. – 15. 11. 2010
im Koch’haus
Europa Museum of Modern Art Schengen
2, Hemmeberreg
L-5444 Schengen
Fon: +35226667121
Fax: +35226667122
Web:www.europamuseum.org
Montag – Freitag 10-16 Uhr
Samstag und Sonntag nach Vereinbarung
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
katharinaselznerbach@europamuseum.org oder per Telefon.
Der Maler Bernd Freichel ist mit den Gesetzen der Farbe, der Raumaufteilung oder Perspektive sehr vertraut und dies wegen seinem erlernten Beruf als Schaugewerbegestalter und Plakatmaler.
Er liebt die figurative Malerei tendiert aber oft zum absoluten Surrealismus, der derzeit populärsten Kunstrichtung, indem er realistisch dargestellte Objekte aus ihrem Kontext herausnimmt und in eine neue irreale, phantasievolle, rätselhafte Form bringt, einer inneren Revolution gleich.
Während des Hunnenfestes in Schengen kommen im Koch’haus fantasievolle Gemälde zum Thema ‚Gockelsyndrom’ zur Ausstellung.
Jeder Mensch hat nun mal ein mehr oder weniger ausgeprägtes Geltungsbedürfnis und bei Männern spricht man dann von einem ‚Gockelsyndrom’.
In witziger Weise lässt sich Bernd Freichel von diesem ‚Phänomen’ inspirieren und bindet sich mit diesem Thema ein in dieverborgenen Kräfte und der denkbaren Irritationen des menschlichen Wesens.
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